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![]() 28.03.2009 Heimspiel Bietigheim
14.03.2009 Heimspiel 2. gegen Albstadt
17.03.2009 2. Mannschaft
Junior-Piranhas leben noch – 30:25-Erfolg über die HSG Albstadt
Für das Reserveteam des SC Markranstädt brachte der 21. Spieltag der Regionalliga Süd eine Überraschung mit. Nachdem am vergangenen Spieltag ein Punktgewinn zum Greifen nah schien, um am Ende dann doch der Wehmut weichen zu müssen, gelang der 2. Frauenmannschaft dies nun vor heimischer Kulisse. Aus einem guten Kader schöpfend, entwickelte sich eine Partie, in der die gastgebende Piranhas-Reserve meist die Oberhand behielt. Die 3:1-Führung kam schnell daher, ehe die Giesenhagen-Truppe den erneuten vorzeitigen Ausfall von Pechvogel Stefanie Thalheim in Kauf nehmen musste. Der daraus resultierende zwischenzeitliche 4:5-Rückstand wurde postwendend mit der 8:6-Führung gekontert. 10 Minuten vor der Pause verstärkten und untermauerten die Gäste ihre Ambitionen auf einen geplanten Auswärtssieg. Zu viele Fehler im Abschluß brachten der HSG aus Albstadt eine respektable 11:16-Führung ein, die wiederum mit dem Pausenpfiff auf 13:16 verkürzt werden konnte. Trotz des Rückstandes zur Pause glaubte die Piranhas-Reserve weiter an eine Überraschung. Während die „Zierfische“ aus Markranstädt 8 Treffer nachlegten, gelang es der HSG lediglich 2mal die erst 16-jährige Torfrau Maria Tietze zu überwinden. Folge: die 21:18-Führung. Beherztes Spiel und viel Kampf sollte die Führung zu keinem Zeitpunkt wirklich in Gefahr bringen. Über die Stationen 27:22 und 30:23 freuten sich Spielerinnen, Fans und Trainer über den 30:25-Heimsieg. Bedenkt man die Umstände, die das Team seit Wochen wegstecken muß, ist dieser Sieg mehr als nur verdient. Am kommenden Spieltag, Sonnabend, den 21.03.2009, geht es dann zum Juniorteam des HC Leipzig. Der Anpfiff erfolgt 16.00 Uhr in der Sporthalle Brüderstraße.
SC Markranstädt II: Maria Tietze; Tina Möbius, Susanne Bretschneider (2), Lisa Schuster (1), Vera Lede (1), Therese Nesseth Törlen (7), Stefanie Thalheim (3), Nicole Hanisch (5/4), Kristin Gutsmuths, Susanne Gutsmuths (7), Claudia Remler, Anika Ludwig (4) HSG Albstadt: Manuela Röpnack, Daniela Plomer; Gülfidan Balci (2), Stefanie Hotz (3), Zeljana Primorac (2), Sara Brenner, Viola Biro (5), Hye-Sook Cho, Susanne Kirschbaum (1), Daniela Ruchti (1), Erika Lukoseviciute (1), Ulla Fauser (1), Olena Reznir (8/2), Sylvia Kurz (1) 25.10.2008 Heimspiel 2. gegen VfL Waiblingen ![]() 28.10.2008 2. Mannschaft
Piranhasreserve verliert gegen Zweitligaabsteiger Waiblingen mit 25:28 (12:14)
In der Anfangsphase des Spiels mussten sich die Mädels um Trainer Christoph Giesenhagen auf die offensive Abwehr der Gäste einstellen und suchten die passenden spielerischen Lösungsmöglichkeiten. Dabei gingen die Markranstädterinnen auch mit 1:0 in Führung, liefen dann aber durch Fehler im Angriffsverhalten und Unsicherheiten im Abschluss einem Rückstand hinterher. So stand es in der 10. Spielminute folgerichtig bereits 3:6 gegen die kleinen Piranhas. Konnte man dann bis zur 20. Spielminute den Rückstand per 7m-Strafwurf egalisieren, folgte eine 11:10 und 12:11 Führung für die jungen SCM-Spielerinnen. Konzentrationsmängel auf Seiten des Gastgebers brachten das Team von Trainerin Heike Kemmner erneut zurück ins Spiel und becherten ihnen eine 14:12-Pausenführung. Mit dem Wideranpfiff verschlief die Piranhasreserve den Start in den zweiten Spielabschnitt beinahe vollständig. Bedingt dadurch zeigte Waiblingen die beste Phase ihres Spiels. Giesenhagen zog die grüne Karte und brachte seine Damen auf Kurs. Der bis dato resultierende 6-Torerückstand (16:22) wurde binnen acht Spielminuten in einen 21:22-Rückstand verkürzt. In dieser Phase des Spiels zeigte einmal mehr Claudia Seik (5 Tore) auf Linksaußen ihre Qualität, wurde dann aber wieder zu wenig ins Spiel eingebunden. Waiblingen fing sich rechtzeitig genug und setzte sich vorentscheidend auf vier Tore (26:22) ab. Am Ende stand eine 25:28-Niederlage zu buche. „Wir hätten auch mit 10 oder 12 Toren gewinnen können“, resümierte VfL-Trainerin Heike Kemmner nach dem Spiel. „Dann wundere ich mich, dass dies nicht der Fall war“, kontert SCM-Sportmanager Alexander Richter. Dachte man doch schon nach den großartigen Ankündigungen im Vorfeld, Waiblingen würde im fünften Gang durch die Sportstadt am See brausen, wurden die Markranstädterinnen dann doch fast zum Stolperstein für den selbsterklärten Favoriten. Für die 2. Frauenmannschaft wird es nun allerdings Zeit, aus den vielen guten Ansätzen etwas Zählbares zu machen. Aufgrund eines spielfreien Wochenendes greifen die Spielerinnen erst am 8. November wieder ins Ligageschehen ein. „Somit haben wir etwas Zeit die vergangenen Spiele aufzuarbeiten und uns nach vorn zu konzentrieren“, so Christoph Giesenhagen. Zu Gast im Sportcenter Markranstädt ist zum nächsten Spieltag der stark formverbesserte Mitaufsteiger SG Leutershausen. Anwurf im Sportcenter ist wie gewohnt 15 Uhr.
SC Markranstädt II: Kathi Schmidt, Maria Tietze; Tina Möbius, Susanne Bretschneider (3), Theresa Schierbok, Lisa Schuster, Stefanie Thalheim, Vivian Hemmann, Britta Alexandra Borchert (3), Nicole Hanisch (7/4), Kristin Gutsmuths (3), Claudia Seik (5), Juliane Wenke (1), Maria Luise Lehmann (3) VfL Waiblingen: Ronja Grabowski, Nadja El Kurd; Lisa Feßmann, Lara Feßmann (3), Stefanie Auer (1), Bettina Bay, Jennifer Heinz (1), Carolin Wolf, Stephanie Litz (2), Stephanie Heinz (3), Jessica Cyklarz (7), Erika Lukoseviciute (11/5), Alexandra Tittes 05.10.2008 Auswärtsspiel der 2.Mannschaft in Neustadt ![]() Gute 40 Minuten reichen nicht – Piranhas II verlieren mit 25:32 gegen Neustadt-Sebnitz
Der zweite Spielabschnitt verlief zunächst weiter, wie der Erste geendet hatte. Es stand eine permanente 3-Toreführung für den HCS ehe ab der 42. Spielminute (19:22) das folgte, was man gemeinhin als Chancentot bezeichnet. Lagen zuvor beide Mannschaften lange Zeit auf Augenhöhe, setzen sich in der Schlussphase die Gastgeberinnen weiter ab. „In der Schlussviertelstunde war das HCS-Tor wie vernagelt“, so Christoph Giesenhagen. „Wir sind in dieser Phase des Spiels viel zu großzügig mit unseren Chancen umgegangen. Wenn du hier bestehen willst, musst du die Dinger machen“, analysiert er weiter. Eine offene Manndeckung ab der 50. Spielminute verhinderte noch schlimmeres und brachte die SCM-Damen etwas heran. Am Ende mussten sie sich allerdings einer 25:32-Niederlage beugen. Mit dem TS Ottersweier kommt die derzeitige Top-Torschützin der Liga, Desire Kolasinac, am 4. Spieltag nach Markranstädt. Das Team um Trainer Siegfried Oser schaffte im vergangenen Jahr den Klassenerhalt und ist derzeit punktgleich mit dem SCM II im unteren Tabellendrittel zu finden. Anwurf im Sportcenter Markranstädt ist am 11.10.2008 wie gewohnt um 15.00 Uhr.
SC Markranstädt II: Nele Kurzke, Kathi Schmidt; Tina Möbius (1), Susanne Bretschneider (3), Theresa Schierbok (2), Lisa Schuster, Viktoria Ahrens, Mary Niese-Anke, Stefanie Thalheim (7), Vivian Hemmann, Nicole Hanisch (6/4), Kristin Gutsmuths (3), Claudia Seik (1), Juliane Wenke (2)
HCS Neustadt-Sebnitz: Victorija Sidlovskyte, Anne Naumann; Helena Binova (6), Marina Wiele (1), Marta Adamkova (6/2), Linda Kosatkova (2), Alexandra Urbanova (10), Jenny Kolewa (5), Anke Bach (2), Jeannette Fedder Quelle: www.hc-sachsen.de Keine kleinen Fische... ...waren die „kleinen Piranhas“ in der heutigen Regionalligabegegnung zwischen der F1 des HC Sachsen und der zweiten Mannschaft des SC Markranstädt im Neustädter Sportforum. Zwar musste sich der unbeschwert aufspielende Aufsteiger am Ende mit 32:25 (15:12) klar geschlagen geben, aber lange Zeit, bis zur 45. Minute (23:19) war man im Spiel dank eines starken Rückraumtrios und einer hervorragenden Nele Kurzke im Tor durchaus auf Augenhöhe dabei. Die von einem lautstarken Anhang begleiteten „kleinen Piranhas“ kamen zunächst besser ins Spiel und legten mit konsequenterer Chancenausnutzung ein 2:0 vor, ehe , im weiteren Verlauf dann vor allem auch im Konterspiel Akzente setzend, Helena Binova mit dem Anschlusstreffer von der Kreismitte das Spiel der HCS-Damen auf Tor-Touren brachte. „Am Anfang taten wir uns weitaus schwerer als erwartet, wir verwarfen zuviel,“ kommentierte HC Sachsen-Coach Holger Halwaß auf der Trainer-Talkrunde nach dem Spiel die ersten Minuten der Begegnung. Dem bis zur 15.Minute dann in einem konzentrierten und energischen Zwischenspurt herausgespielten vier Tore Vorsprung des HCS-Teams (9:5) stemmten sich die Gäste vor allem mit einigen gelungenen Kombinationen, die über die Kreismitte abgeschlossen wurden, entgegen und kamen wieder auf 11:13 in der 25. Minute heran. Anke Bachs sehenswerter Treffer zum 15:12 von linksaußen in der 29.Minute stellte für den Gang in die Pause und die Einstimmung auf die zweite Halbzeit einen kleinen pyschologischen Vorteil dar. „Danke Anke,“ zitierte Hallensprecher Gunter „The Voice“ Giese dazu aus dem Fundus stehender Redewendungen deutscher Comedies. In der zweiten Halbzeit kamen die Gäste zunächst bis auf 17:15 heran (35:44), mussten aber im Gegenzug durch Alexandra Urbanova die sofortige 18:15-Antwort hinnehmen. „Eine Schlüsselszene,“ meinte Team-Manager Uli Sturm im Spielanschluß, „es ist uns heute mehrmals gelungen, auf Gegentore sofort wieder vorzulegen. Damit zieht man auf Dauer den Zahn der Gegenwehr.“ Mit Helena Binovas unaufhaltsamem Konter zum 19:15 war wieder ein vier Tore Vorsprung erreicht, den auch einige versenkte Rückraumkracher der auffälligen Nr. 10 der „kleinen Pranhas“, Stefanie Thalheim, nicht mehr ins Wanken brachte. Mit dem 24:19 in der 46. und dem 25:19 in der 48. Minute begann sich der am Ende klare Sieger abzuzeichnen, auch dank Goalie Anne Naumann, die in der zweiten Halbzeit ein ganze Reihe bester Chancen der Gäste vereitelte und hinter der Leistung der Gästetorhüterin in nichts zurückstand. Entscheidend dafür, daß es in der zweiten Halbzeit für die HCS-Damen insgesamt deutlich besser lief, war vor allem die Umstellung im Rückraum. Marta Adamkova, die sich ohnehin seit Aufnahme des Spielbetriebes in bestechender Verfassung präsentiert und, was ihrem Spiel sehr gut tut, spielgestalterisch mit größeren Freiräumen als in der Vorsaison agieren kann, in der Rückraummitte und Sachsen-Spielerin des Tages Alexandra Urbanova im rechten Rückraum liefen zu großer Form auf und trugen wesentlich zum Ausbau der Führung auf 28:19 bei. Die nunmehr eindeutige Spieldominanz der HCS-Damen konnte auch nicht durch eine offene Manndeckung der Gäste ab der 52. Minute beeinträchtigt werden. Mit einem weiten Anspiel von Marta Adamkova in Szene gesetzt, schloß Helena Binova einen Bilderbuchkonter zum 31:22 in der 58. Minute ab. Danach ließen die HCS-Damen noch etwas Ergebniskosmetik der Gäste, die merklich wenigstens nicht mit zehn Toren Differenz verlieren wollten, zu, ehe Jenny Kolewa mit der Schlusssirene den 32:25 Endstand herstellte. Ein, nach dem etwas durchwachsenen Beginn, insgesamt sehr ordentlicher Teamauftritt,“ war Holger Halwaß mit dem Auftritt seiner Damen ebenso zufrieden wie das Publikum, das dem kleinen Team wieder einen Sonderapplaus bereitete. Diesen Applaus gab Holger Halwaß an die HCS-Fans zurück, indem er das tat, was er „eigentlich schon die ganze Zeit tun wollte“: „sich auch einmal bei den Fans bedanken“. Auch der Gästecoach Christoph Giesenhagen war nach dem Spiel sehr entspannt und machte aus dem letzten Viertel, in dem sein Team mit durch eigene Unkonzentriertheiten auf die eindeutige Verliererstraße geriet, kein Drama. Sein derzeit zudem etwas von Verletzungspech verfolgtes und damit in den Spielmöglichkeiten eingeschränktes Team sei „jung und muß eben noch lernen“. Angesichts dessen, was man heute von den „kleinen Piranhas“ gesehen hat, wurde jedoch schon Einiges gelernt. Eine herablassende Verabschiedung, wie sie den „kleinen Pranhas“ offenbar nach der Auftaktniederlage bei Mitaufsteiger Regensburg widerfuhr, wäre also nicht nur stillos. „Regensburg wird sich im Rückspiel wahrscheinlich noch wundern,“ prognostizierte HC Sachsen-Marketingchef Alexander Schomandl, „nach fünf, sechs Spielen in der laufenden Saison beißen die „kleinen Piranhas“ richtig.“ 27.09.2008 1. Regionalligaheimspiel der 2. Mannschaft SCM II - TV Grenzach ![]() Piranhas II gewinnen mit 26:24 gegen den TV Grenzach
Mussten die kleinen Piranhas am ersten Spieltag noch eine schmerzliche Niederlage einstecken, deren Ursachen unterhalb der Woche ausreichend analysiert wurden, galt am Sonnabend die volle Konzentration dem ersten Heimauftritt des Regionalliga-Neulings. Ganz konnte und wollte der stille Beobachter die Parallelen zur Vorwoche jedoch nicht übersehen. Verwandelte doch Geburtstagskind Nicole Hanisch in der 7. Spielminute sicher vom 7-Meterpunkt zur 5:1-Führung für den SCM II. Die Mannschaft aus Sachsen spielte disziplinierter als noch vor sieben Tagen und lag damit verdient in Front. Doch Grenzach hielt dagegen und sah den Rückstand als einen Wachruf an, der zur Folge den Ausgleich (6:6) und wenig später die Führung (13:11) hatte. Mit diesem Zwischenstand ging es auch in die Pause. Nach klaren Worten und Anweisungen kamen die Spielerinnen des SC Markranstädt II zurück auf das Parkett. Die 45. Spielminute brachte dann die Wende zugunsten der Piranhas-Reserve. Erst glichen die Spielerinnen um Trainer Christoph Giesenhagen beim Stand von 16:16 aus, um anschließend auf 20:17 zu enteilen. Überragender Rückhalt war dabei SCM-Neuzugang Nele Kurzke, die einen sehr starken Tag im Tor erwischte und viele gute Chancen vereitelte. Dadurch konnten die Gäste aus Grenzach den Rückstand nicht mehr aufholen und mussten sich am Ende mit 24:26 geschlagen geben. Die Überraschung war perfekt. Die ersten beiden Regionalligapunkte sind auf dem Konto der Markranstädter. „Wir haben gespielt was wir können. Am Ende sind zwei wichtige Punkte eingefahren“, meint Christoph Giesenhagen zum Spiel, während sein Gegenüber Michael Matschenz meint: „Die spielten keineswegs so stark und zwingend, als dass wir die Partie nicht hätten auch gewinnen können.“ Wenn am Ende das Glück bei den Tüchtigen ist, sind die SCM-Damen doppelt erfolgreich. Denn Matschenz will in dieser Saison unter die ersten Drei. Die jungen Piranhas haben den Klassenerhalt auf der Agenda. Am kommenden Sonntag, den 05.10.2008, kommt es dann zum ersten von sechs Sachsenderbys in dieser Saison. Dann sind die Spielerinnen zu Gast beim HCS Neustadt-Sebnitz. Die Gastgeber ließen gleich am ersten Spieltag mit einem Überraschungssieg über Aufstiegskandiat Riesa aufhorchen. Anwurf im Neustädter Sportforum ist 16.00 Uhr.
SC Markranstädt II: Nele Kurzke, Maria Tietze; Tina Möbius, Susanne Bretschneider (2), Theresa Schierbok, Lisa Schuster, Viktoria Ahrens (4), Mary Niese-Anke, Stefanie Thalheim (5), Vivian Hemmann (2), Nicole Hanisch (6/3), Kristin Gutsmuths (4), Claudia Seik, Juliane Wenke (3) TV Grenzach: Ann-Christin Ponick, Camille Marck; Marija Grdic (2), Leona Lendic (4), Laura Poudziunaite (5), Antje Bauer (4/2), Claudia Martello (8), Marion Maric (1) 24.02.2008 SHV Oschatz - SCM II |
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